Beratung/Patienten-Berichte

Sie wünschen ein ganz persönliches

Informationsgespräch

in dem ich ihr Wissen vertiefe,
wie die sogenannte Krankheit „Krebs“ entsteht,
damit sie selbst „mit“-entscheiden können
auf welche Weise ihre „Krebs“-Erkrankung
behandelt und geheilt werden soll.

Ich heile oder therapiere nicht,
sondern ich informiere Sie.
Denn wenn man erst mal weiß wie „Krebs“ entsteht,
dann ist es nicht mehr schwer.

GLAUBEN heißt Nichtwissen

Wir glauben, weil man es uns so gelernt hat, dass „Krebs“ noch immer weitestgehend unheilbar sei,
dem ist aber nicht so!

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin

 Patienten-Resonanzen:

Lieber Fred,
mein Mann jetzt 71 Jahre, bekam Anfang Juli 2015 die Diagnose Lungenkrebs  Tumorstadium IV. Genaue Bezeichnung: Adeno – Carzinom des rechten Lungen Oberlappens mit einer EGFR- Genmutation, inoperabel.
Es war eine absolut tödliche Diagnose. Er hatte bereits Wasser im rechten Lungenflügel und Atembeschwerden. Im Krankenhaus wurde eine Drainage mit einem Pleurexkatheter gelegt. Auch sollte er sich sofort einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen.
Zu unserem Glück, hörten wir einige Tage später deinen Vortrag, indem du deutlich und für einen Laien verständlich erklärtest wie Krebs entsteht und was man tun kann.
Wir entschieden uns damals gegen die herkömmliche medizinische Behandlung, stellten sofort unsere Ernährung um und besorgten uns Vitamin B 17, so wie du es auch getan hast. Weißer Zucker wurde aus der Ernährung ganz gestrichen.
Unsere Naturheilärztin riet uns noch zu einer Mistel – Therapie. Auch achteten wir darauf, dass der ganze Vitamin, Spurenelemente, Aminosäuren usw. Haushalt des Körpers stimmte. Dies ließen und lassen wir immer wieder überprüfen durch einen sogenannten Bio – Scan.
Ergebnis: nach 8 Wochen hat sich kein Wasser mehr in der Lunge mehr gebildet und der Pleurexkatheter konnte entfernt werden.
Im Dezember 2015 wurde erneut ein CT des Thorax gemacht mit dem Ergebnis, dass ein deutlicher Rückgang des sichtbaren, ehemaligen Lungenkrebses zu sehen war.
Heute geht es meinem Mann wieder sehr gut, er kann seiner ganz normalen Tagestätigkeit wieder nachgehen. Als Profilaxe nimmt er jeden Tag 100 mg. Vitamin B 17 zu sich. Zu der Zeit als mein Mann die Diagnose bekam kannte ich noch 3 Fälle mit derselben Krankheit, alle 3 unterzogen sich der medizinische Methode Chemo ect. Diese 3 Männer sind alle nach kurzer Zeit gestorben und hatten einen Leidensweg erdulden müssen.
Wir haben zur richtigen Zeit die richtigen Menschen kennengelernt und ihnen vertraut. Unser Weg war auch nicht einfach, aber wir haben es geschafft und sind glücklich und dankbar darüber. Es ist gut, dass es Menschen wie Dich gibt, die durch ihre eigenen Erfahrungen anderen helfen können.
Lieber Fred, vielen herzlichen Dank noch mal dafür.
Barbara S. im Juni 2016

Prostatakarzinom: Alter 73 Jahre, männlich
16.07.2015 PSA-Wert: 27.64
30.07.2015
PSA-Wert: – 36.39
20.10.
2015 MRT-gesteuerte Prostata-Stanzbiopsie
Diagnose: linksseitig metastasiertes High risk Prostata-karzinom Gleason Score 9 (4+5). Es wurde dringend empfohlen: Operation, Hormontherapie, Chemotherapie und Bestrahlung. Alles abgelehnt.
16.11.2015 PSA-Wert: – 93.08
20.11.2015: Empfehlung / Buch „So heilte ich meinen Krebs“ gelesen und danach Informatiosgespräch bei F. Gehret
22.11.2015: Beginn der oralen Enzym und B17 Therapie, ich fühlte mich wohl. Mir geht es so gut, dass ich das Gefühl habe die Diagnose ist nur ein Stück Papier und betrifft mich gar nicht.
26.01.2016 PSA-Wert: – 118.14
Diagnose des Urologen: der hohe PSA-Wert lässt darauf schließen, dass bereits in erheblichem Umfang der Primär-Krebs sich weiter ausgebreitet hat. Es wurde als Überlebensvorteil empfohlen einer offenen radikalen Prostataektomie mit superextrendierter Lymphadenektomie, Entfernung der CT morphologisch gesicherten, auffälligen Lymphknoten sowie adjuvanter Radiotherapie mit begleitender Androgendeprovation. Wieder alles abgelehnt und Gespräch mit Herrn F.Gehret gesucht.
14. April 2016 Prostata spez. Ag (PSA-Wert): 6.12
Mir geht es gut, Danke dir lieber Friedhelm Gehret für die umfangreiche Beratung.
Bernd K. im Mai 2016
Anmerkung des Autors F. Gehret:
der hohe PSA-Wert von 118,14 am 26.01.2016 nach der Enzym/B17 Therapie ist darauf zurückzuführen, dass zu diesem Zeitraum eine hohe zellbiologische Aktivität in dieser Körperregion statt fand, in diesem Fall weil ein Heilprozess im Gange war. Von einem hohen PSA-Wert alleine kann man keine Krebs-Streuung ableiten, ganz zu Schweigen von den daraus abgeleiteten chirurgisch-onkologischen Maßnahmen.

Anmerkung für Bernd K.: laut am 26.10.16 durchgeführte MRT – aktuell kein abgrenzbarer Tumor und kein Hinweis auf eine Metastasierung feststellbar.

Lieber Fred,
Ich möchte Ihnen berichten wie es mir geht:
Mein dickes Geschwulst unter meiner Achselhöhle ist fast weg!!!! Es ist deutlich kleiner und sehr weich geworden! Ich freue mich sooooo. Bestimmt geht der Rest auch noch weg. Ich spürte einen leichte Schmerzen unterm Arm und freute mich, denn es wird ja an meiner Heilung gearbeitet. Mit der Ernährung esse ich nur Gemüse (seit dem 6 Januar!) und ein wenig Obst. Jetzt habe ich die letzten 10 Tage mit B17 vor mir. Es ist wirklich alles wahr was Sie in Ihrem Buch geschrieben haben!!!! Ich danke Ihnen von Herzen und auch meine zwei kleinen Mädels. 
Alles Gute, Bianca B. Rom/Italien