Krebs betrifft uns alle

Krebs die bald zweithäufigste Todesursache!

..und das betrifft jeden von uns, denn die Krankheit Krebs ist schon lange nicht mehr altersabhängig. Immer mehr Menschen erkranken bereits in jungen Jahren an dieser noch immer, wie man es uns lernt, weitest gehend unheilbaren Krankheit, die man üblicherweise als „Krebs“ bezeichnet. Der diese Krankheit auslösende Wirkmechanismus sei noch immer nicht gefunden, trotz intensivster weltweiter Forschungsanstrengungen. So jedenfalls betet man es uns permanent vor und trichtert es uns ein.

So glauben wir das, weil man es uns so sagt. Daher vertrauen wir bei einer positiven Krebsdiagnose zunächst ohne jeglichen Zweifel denjenigen Menschen von denen wir glauben, dass sie das Wissen besitzen was für unsere gesundheitliche Wiederherstellung am geeignetsten sei.

Glauben heißt aber Nicht-Wissen

Da wir nun glauben, mangels besseren Wissens, müssen wir die Entscheidung über unser Leben Menschen anvertrauen von denen wir annehmen dass sie ein solches Wissen besitzen. In wieweit das der Realität entspricht, entzieht sich dabei weitestgehend unserer Kenntnis und Einschätzung. In der Regel kommen noch Begleitumstände hinzu, die unseren gesunden Menschenverstand enorm einschränken, wenn Menschen mit einer solchen das Leben bedrohenden Diagnose zum ersten mal konfrontiert werden. Wir stehen unter einem Schock ähnlichem Zustand, der es uns enorm erschwert sachlich und in Ruhe abzuwägen. Wir fühlen uns ziemlich, wenn nicht sogar vollkommen hilflos ausgeliefert, weil wir es versäumt haben uns rechtzeitig das Wissen darüber anzueignen.

  • Wissen bedeutet Verantwortung übernehmen zu können
  • Wissen bedeutet Entscheidungen fällen zu können
  • Wissen bedeutet unabhängig zu sein und nicht hilflos
  • Wissen über Krebs macht nicht hilflos-manipulierbar

Wir brauchen uns ja nur konsequenterweise das dazu nötige Wissen anzueignen, um einem solchen Schockzustand vorzubeugen, sollte uns einmal die Diagnose Krebs aus heiterem Himmel in mehr oder minder naher Zukunft treffen. Aber nein, wir machen alle die Augen zu und wollen nicht wahrhaben, dass eine solche Diagnose uns jederzeit und völlig altersunabhängig überraschen kann.

Wann, wenn nicht jetzt, ist der richtige Zeitpunkt sich rechtzeitig mit dem Wissen zu versorgen, angesichts einer rasant ansteigenden Krebserkrankung-Statistik. Fangen sie an, jetzt und nicht erst wenn sie mit einer solch lebensbedrohenden Diagnose konfrontiert werden.

Der Medizin-Journalist Lothar Hirneise schrieb mal ein Buch mit einem interessanten Titel:

Chemotherapie heilt Krebs und
die Erde ist ein Scheibe

Das Zweite ist bereits als ein grandioser Irrtum in die Weltgeschichte eingegangen, bei dem damals jeder Opportuninst einen gesicherten Foltertod zu erwarten hatte.

Das erste könnte einmal in die Weltannalen eingehen, als der größte an der zivilisierten Welt begangene Genozid unter ganz legalen Bedingungen und das aus rein monetären Motiven.

Was ist nun Krebs?
Nach der gängigen Lehrmeinung ist es eine aus der Kontrolle geratene Körperzelle, die im Wesentlichen ihre Energiegewinnung auf Vergärung von Zucker(Glucose) umstellte, sich wie wild multipliziert und von unserem Immunsystem nicht erkannt werden kann. Man bezeichnet sie als degenerierte oder entartete Zelle, ausgelöst durch einen noch unbekannten Wirkmechanismus. Alles stimmt so weit, bis auf den noch unbekannten Wirkmechanismus. Eine Krebserkrankung wird nicht durch irgendeinen noch unbekannten Wirkmechanismus ausgelöst, sondern sie entsteht durch eine nicht ausreichend verfügbare körpereigene Substanz, um Stammzellen nach Vollendung eines Zell-Reparatur-Prozesses am Weiterwachsen zu hindern. Zell-Reparaturen bedingen Zellbeschädigungen und die werden verursacht durch all die bekannten und noch unbekannten körperfremden Substanzen, die wir über Atmung, Kontakt oder Ernährung zu uns nehmen. Darüber hinaus werden auch durch zahlreiche körperinterne Vorgänge Zellen beschädigt, wie z.B. durch freie Radikale oder einem Permanent-Stress. Solche beschädigten Zellen werden von unserem Immunsystem als nicht mehr vollwertig erkannt und sofort durch Stammzellen ersetzt. Diese sind zunächst durch eine Schutzschicht geschützt, damit unser Immunsystem sie nicht erkennen kann als noch nicht voll ausgebildete Zelle. Nicht voll ausgebildete oder nicht vollwertige Zellen werden von unserem Immunsystem erkannt und auf der Stelle liquidiert. Diese Stammzelle muss nachdem sie eine beschädigte Zelle ersetzt hat in ihrem Drang nach Weitervermehrung gestoppt werden. Unser Immunsystem benutzt dazu Enzyme aus der Pankreas (das Trypsin/Chymotrypsin) und enttarnt damit die Stammzelle, so dass sie von der „Polizei“ unseres Immunsystems, den T-Lymphozyten, erkannt und radikal liquidiert wird. Solche Zell-Reparatur-Prozesse finden permanent zig-tausendfach in unserem Körper statt. Nur wenn unserem Immunsystem einmal diese Enzyme aus der Pankreas in nicht ausreichender Menge zur Verfügung stehen, dann kann sich diese Stammzelle weiter multiplizieren und vernichtet eine Nachbarzelle nach der anderen. Dann kommt es zu einer unkontrolliert sich ausbreitenden Gewebewucherung die am Ende von der konventionellen Medizin als krebsartige Gewebewucherung diagnostiziert wird.

Krebs ist nichts anderes als eine aus der Kontrolle geratene Zell-Reparatur auf Grund eines Mangels einer körpereigenen Substanz aus der Pankreas, unserer Bauchspeicheldrüse.

Mangelerkrankungen kann man nun aber doch ganz einfach beheben oder nicht?

Dann fragen sie mal ihren Arzt oder Apotheker nach einem hoch-konzentriertem, Trypsin-haltigen Produkt und lassen sie sich von der Antwort überraschen.

Krebs ist ein ganz natürlicher Vorgang unseres Körpers, bei dem ein Mangel einer bestimmten körpereigenen Substanz zu einer unkontrollierten Gewebewucherung führte. Genauso wie man über Generationen hinweg nach dem Erreger der Krankheit Skorbut suchte, die unzählige Seeleute dahin raffte, bis man erkannte, dass Skorbut nur auf einen ganz einfachen Mangel von Vitamin C zurückzuführen war.

Die Natur und damit die Evolution hat aber noch eine zweite Barriere gegen ein unkontrolliertes Gewebewachstum eingerichtet, die dann zur Wirkung kommt, wenn denn mal die erste Barriere, die Pankreas-Enzyme, versagen sollte. Diese zweite Barriere gegenüber einer sogenannten Krebswucherung existiert nun aber nicht mehr in unserem Körper, da wir sie nicht mehr über unsere heutige Ernährung zu uns nehmen, wie das seit Ur-Zeiten der Fall war.

Wir könnten sie ja nun als Nahrungsergänzung zu uns nehme, um das Defizit aufzufüllen. Vollkommen richitg, denn diese Substanz gibt es in Reinstform zu moteraten Preisen. Das allerdings ist uns jedoch in der westlichen Welt gesetzlich untersagt, aus Gründen einer angeblichen Vergiftungsgefahr durch dabei im Körper freigesetzter Blausäure. Eine für mich an den Haaren herbei gezogene Begründung, die nichts aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Damit verhindert der Gesetzgeber mittels einer so einfachen Maßnahme uns eine profunde Prophylaxe gegenüber einer sogenannten Krebs-Erkrankung aufzubauen. Das Krebserkrankungsrisiko könnte um einen sehr, sehr hohen Prozentsatz verringert werden, wenn wir diese Substanz bereits vorbeugend zu uns nehmen würden, so wie frühere und früheste Generationen der menschlichen Entwicklung mittels ihrer natürlichen Ernährung es taten. Es ist nur Heilberuflern vorbehalten sich diese Substanz per Rezept zu besorgen, um damit eine intravenöse Akut-Behandlung durchzuführen.

Bei dieser von der Natur und damit der Evolution in unserem Körper eingerichtete zweite Barriere handelt es sich um die Substanz Amygdalin, auch Laetril oder Vitamin B17 genannt. Was es nun tatsächlich mit dieser zweiten Barriere gegenüber eine Krebserkrankung auf sich und welche Wirkungsweise sie hat, das können sie in allen Details in meinem Buch nachlesen. Insbesondere was die sogenannten Giftigkeit betrifft und selbst nachvollziehen weshalb es irrsinnigerweise gesetzlich verboten ist.

Wenn sie mehr darüber erfahren möchten, dann lesen sie mein Buch

So heilte ich meinen Krebs“

mit vielen detaillierten Angaben, Grafiken und Ausführungen.